Das Reisejahr 2016: Eine Fotostrecke!

Teil 2


Bryce Canyon National Park, UT, USA

Der Bryce Canyon Nationalpark liegt im Südwesten des US-Bundesstaates Utah und außerdem auf unserem Wege von Saint George in den Grand Canyon. Der Park beinhaltet eine beeindruckende Ansammlung von Hoodos (den pyramidenartigen Felsen) und bietet Dank der sehr klug gestalteten Trails Aktivitäten für jedes Fitnesslevel. Als gelungenen Einstieg kann ich zumindest aus eigener Erfahrung den 3 km langen Navajo Loop empfehlen, der zum Fuße des Canyon und auch wieder zurück führt. Eindeutig eines unserer Highlights, wenn wir über US-Nationalparks sprechen.  

Grand Canyon National Park, AZ, USA

Nach 2014 führte es uns nun das zweite Mal zum South Rim des Grand Canyon. Wie der Name bereits anmuten lässt, beeindruckt der Park durch seine schiere Größe und Weite. Jedoch müssen wir anmerken, dass man eine gewisse Enttäuschung nicht leugnen kann, wenn man zuerst den Bryce Canyon auf dem Schirm hat. Die Reihenfolge macht die Reise. In jedem Fall sollte man zuerst den Grand Canyon besuchen, um mit dem Bryce Canyon am Ende noch einen draufzusetzen. Dafür allerdings haben wir einen der beeindruckendsten Sonnenuntergänge erlebt, die wir je erlebt haben. Diese Ruhe, unbezahlbar! Man hätte ich in dem Moment, als die Sonne im Canyon versank, beinahe eine Stecknadel fallen hören.

Death Valley National Park, CA, USA

Der Besuch des Death Valley National Park war genau genommen das Resultat einer spontanen Idee, der Schlechtwetterfront 'bye bye' zu sagen und wieder ab in den Süden zu ziehen. Der Sonne hinterher. Wir sind uns nicht sicher, was wir eigentlich erwartet hatten, aber wurden nicht enttäuscht und waren froh, das Tal des Todes durchquert zu haben und am Ende des 'Tunnels' wieder herausgekommen zu sein. Die anschließende Nacht verbrachten wir in Death Valley Junction, in einer Non-Profit Herberge namens Armagosa Opera House mit angrenzendem Bio-Diner.

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